Funkenkorps der Grossen Karnevalsgesellschaft Köln -Worringen von 1926 e.V.


Herzlich Willkommen auf der Homepage des Funkenkorps
der Grossen Karnevalsgesellschaft Köln Worringen von 1926 e.V.!

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Erste "Worringer Bier- & Vereins-Meile" am 28.04.2012

Am 28.04.2012 findet die erste "Worringer Bier- & Vereins-Meile" statt. An diesem Tag werden auf dem Zillikenzplätzchen 6 Bierwagen aufgebaut, deren "Zappes-Crews" jeweils von den Karnevalsgesellschaften gestellt werden.


Wer also mal hart arbeitende Funken sehen möchte und dem edlen Gerstensaft nicht abgeneigt ist, sollte unbedingt dort hin kommen.


Die Große KG wird den Paulaner-Bierwagen besetzen an dem es nicht nur Weißbier, sondern auch "Helles" Wiesn'-Bier von Faß geben wird. Den Ein oder Anderen Funk wird man mit 111%-iger Sicherheit auch als Gast dort antreffen.


Für diejenigen, die geschmacklich heimatnah bleiben wollen, wird zusätzlich Reissdorf, Gaffel, Früh, Mühlen- und Gansakölsch angeboten. Somit ist für jeden (guten) Geschmack was dabei.


Beginn ist um 16 Uhr

Wir haben ein Date! ;)





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"Prinzenabend am 12.02.2012

So sehen Sieger aus!
Prinz Bernd I. gewinnt souverän die Funkenolympiade

"Funken sind schön, jung und sportlich und das beste was Worringens Männer zu bieten haben". Mit diesem Satz verblüffte Prinz Bernd I. das gesamte Funkenkorps nebst Reservisten und zahlreichen geladenen Gästen. Und dann brach ein nicht enden wollender Jubelsturm los. Spätestens zu diesem Zeitpunkt waren Prinz Bernd I. alle närrischen Worte verziehen, die er leichtsinnigerweise bei der 11. im 11. Feier in Richtung der Funken gesagt hatte.

Es ist ein schöner Brauch, dass das Funkenkorps der Großen Karnevalsgesellschaft den amtierenden Prinz Karneval kurz vor Beginn des Straßenkarnevals zu einem Prinzenabend einlädt. So trafen sich das Funkenkorps, das Korps der Reservisten und zahlreiche geladene Gäste am Sonntag, 12. Februar 2012 in der Gaststätte " Zint Tünnes", um einen närrisch, neckischen Abend mit dem Prinzen und seinem Hofstaat zu verbringen. Die Funken hatten sich allerlei einfallen lassen, um seiner Tollität einen unvergesslichen Abend zu bereiten. Vorsichtshalber bat Prinz Bernd I. in seinen Begrüßungsworten um Milde und nahm zurück, was er über die Funken gesagt hatte. Denn zuerst war es an ihm zu staunen, so hatten die Funken flugs seine etablierten Hofdamen verschwinden lassen und stattdessen mit Daniela, Chantal, Saskia und Candy respektablen und akkurat herausgeputzten Ersatz an seiner Seite platziert. In den Damenkleidern und unter den Perücken verbargen sich allerdings vier gestandene Kerls.

Der Prinz schaute erst etwas skeptisch, aber als er bemerkte, dass ihn diese "Damen" mindestens ebenso hofierten, da zog er voll mit. Und stand zu späterer Stunde sogar mit ihnen auf den Stühlen und rockte zum Karaokegesang von Olli Wendling ab. Das wiederum nötigte den Funken ordentlich Respekt ab. Überhaupt, schien der Prinz bestens vorbereitet in die "Höhle der Löwen" gegangen zu sein. Der Eindruck trog sicher nicht, dass er wohl heimlich trainiert hatte. Wie sonst war es möglich, dass er die mit Höchstschwierigkeiten gespickte Funkenolympiade im Stile eines Matadors gewann. In allen fünf Disziplinen setzte er sich souverän durch und errang jeweils den ersten Preis in Form von vielen Beuteln Kamelle. Die er allerdings mit der Auflage erhielt, sie nicht selbst zu verzehren, sondern am Rosenmontag mit vollen Händen unters närrische Volk zu bringen.

Und so stellte Spielleiter Markus Hund am Ende der Funkenolympiade fest, dass Prinz Bernd I. in den fünf Disziplinen, die ein Funk beherrschen muss (Durchsetzungsvermögen, Geschicklichkeit, Sportlichkeit, Geschmack und Gesang) hervorragend abgeschnitten hatte. Das tat er sicherlich noch unter dem Eindruck der bemerkenswerten Sangeskunst des Prinzen, der den Funkenmarsch gemeinsam mit Dieter Pilz ohne einen einzigen falschen Ton vorgetragen hatte. Der Kommandant Thomas Bochem und alle ehemaligen Funkenkommandanten hatten ebenfalls genau hingehört, und man sah auch bei ihnen nur beifälliges Kopfnicken. Da war es natürlich sonnenklar, dass solch ein Sieger gebührend gefeiert werden musste.


Text: Dieter Trojahn Bilder: Ralf Loesch


Wie schön et wor luurt he!


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Ereignisreiches Wochenende bei den Funken…(Teil2 - 21.01.2012)

Die Funken bei Ihrem Heimspiel…

Am Samstag fand die diesjährige GKG Sitzung statt. Vor heimischem Publikum wurde auf der Bühne jesunge, jekallt un jehöpp'. Prinz Bernd bewies beste Laune indem er bei den Gesangsnummern mitsang und mittanzte. Als Sarah Steven das Mikrofon ergriff um dem Saal mit Ihrer Interpretation von "Ich bin alleine hier" einzuheizen, heizte sie sogar dem Prinzen so sehr ein, dass er gar nicht mehr in der "Prinzenloge" sitzen bleiben wollte. Prinz Bernd tänzelte eifrig klatschend und winkend, mit BEIDEN Händen, auf Sarah zu.

Moment da stimmt doch etwas nicht! Normalerweise hat der Prinz doch niemals beide Hände frei zum Klatschen oder Winken, denn überbracht vom Festkomiteepräsidenten Klaus Dittgen, müsste er immer sein Zepter bei sich haben. Doch dieser lag ganz einsam und allein auf des Prinzen Thron. Diesen Moment nutzte Rosi Stetzkowski, die zu dieser Zeit im Elferrat saß, und schnappte sich das Prinzenzepter. Der Jubel war groß, als Gesellschaftspräsident der GKG Dr. Holger Miebach dies in einer sehr charmanten Weise dem Publikum Kund tat, da ein liegen gebliebenes und stibitztes Utensil von Prinzen nur durch eine Bierspende wieder eingelöst werden kann.

Das Funkenkorps tat sein Bestes, um der stimmungsvollen Sitzung ein würdigen Abschluss zu gewähren. Als letzte Nummer angekündigt, marschierten die Funken zum 4/4-Takt der Kapelle, der jedem Funken im Blut liegt, fehlerfrei, und zwar nicht nur ,aber auch wegen der Tatsache dass man bei solch einem Takt stets von 1 bis 8 zählen muss. Die jubelnde Menge verlangte den Funken alles ab, indem sie eine Zugabe forderte. Als diese dann fast noch besser klappte als der erste Tanz, dankte das Publikum durch des Künstlers schönstem Lohn.

Wie schön et wor, luur he!

hier gibts noch weitere Bilder






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Ereignisreiches Wochenende bei den Funken…(Teil1 - 20.01.2012)

Die tollen Tage stehen kurz bevor und man könnte meinen dass die Funken sich vor dem Straßenkarneval noch eine Ruhepause gönnen, um dann in Höchstform auflaufen zu können. Wie die bekannte Ruhe vor dem Sturm. Wer das allerdings, denkt ist schief gewickelt. Denn die Devise heißt: Wir machen uns mit Karneval Lust auf Karneval. Da ist es nicht verwunderlich, dass es auch mal ein Wochenende gibt, an dem es 3 Auftritte gibt. Dies fühlte sich schon wieder sehr vertraut an, denn letztes Jahr, im Prinzenjahr der GKG, war es nicht unüblich 3 Mal am Wochenende mit Prinz Wuschel I. aufzuziehen.

Jedoch gibt es geplante und weniger geplante Auftritte bei den Funken. Am Freitag fand nämlich die Karnevalssitzung der KG "Löstige Junge" statt. Auf der die Funken "normalerweise" gar nichts verloren haben. Wie gesagt: "normalerweise". Die Funken haben das Verlangen verspürt, Prinz Bernd I. zu überraschen, was uns auch sehr gelang. Als die Kapelle das allseits bekannte und geliebte Liedchen "Ach wär ich nuuur, ein einzig Mal ein schmucker Prinz im Karneval…." anstimmte, und sich das Traditionskorps der KG Närrische Grielächer aufstellte um ihren Prinzen auf die Bühne zu geleiten, standen die Funken bereits parat um sie abzulösen. So war es vorher mit dem Traditionskorps angesprochen, jedoch wusste Prinz Bernd I. nichts von alledem. Es muss wohl ein lang ersehnter Traum des Prinzen gewesen sein, einmal mit dem Funkenkorps aufzuziehen, so haben es die Funken zumindest interpretiert, als Prinz Bernd auf der 11.im 11. Sitzung andeutete, wie schön und vor allem beweglich doch die Funken seien. Prinz Bernd I. staunte nicht schlecht, als er auf der Bühne widererwartend das Funkenkorps anstelle seines Traditionskorps sah und begrüßte, mit einem Hauch von Vorsicht in der Stimme, die Funken mit einem beschwichtigendem "Hallo meine FREUNDE!". Die Funken haben mit einem vereinigten Stippeföttche mit dem Traditionscorps der Närrischen Grielächer und den Mädels der KG Löstige Junge bewiesen, dass sie in der Tat beweglich sein können und waren froh, dass man mit Prinz Bernd I. auch mal ein Spaß machen kann. Das ganze Spielchen kam beim Publikum und im Hofstaat sehr gut an, und zeigte dass man mit dem Funkenkorps viel Spaß haben kann und vor allem immer mit allem rechnen muss.

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Prinzenproklamation am 07.01.2012

Der Prinz kütt...

Nun ist es amtlich! Prinz Bernd I. ist unser närrisches Oberhaupt und wird uns mit seinem bunten Hofstaat durch die Session führen.

Ganz gemütlich konnte sich Prinz Bernd I. die Sitzung von der Prinzenloge aus anschauen. Gemütlich?! Nicht ganz, denn die Sitzung lud zum Mitmachen und Mitschunkeln ein. Sogar der Hofnarr nahm sich ein Herz und präsentierte die „11 Närrischen Gebote“ in Büttenrednermanier in einem Zwiegespräch. Alles in allem eine sehr gelungene Veranstaltung bei der die Funken natürlich nicht fehlten.

Das Funkenkorps trat mit ihrem traditionellen „Stippeföttche“, „Mariechentanz“ und dem „Funkentanz“ auf und sorgte nicht nur auf der Bühne für Furore. Denn um 12 Uhr war im Vereinshaus Ausnahmezustand. Plötzlich standen Leute auf, kamen aus allen Ecken und schienen nur ein Ziel zu kennen: Unser Geburtstagskind Dominik Jansen. Ein schöneren Zeitpunkt für einen Geburtstag kann es kaum geben, wenn sogar unser lieber Pfarrer Weißkopf mitten in einer Gesangsnummer aufsteht, die Sitzung für einen kurzen Moment ungeachtet lässt, nur um Dominik rechtzeitig gratulieren zu können. Die Funken gratulierten natürlich auch und feierten gebührend auf der Kegelbahn.


Wie schön et wor luurt he!


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"11. im 11. Feier" am 12.11.2011

Am Wochenende fand die 11. im 11. Feier im Saal des Vereinshauses statt, die die neue Session einleutete. Mit Sang und Klang haben die Funken zu diesem Anlass das Tanzbein geschwungen, wobei es einige Prämieren gab...

...Zu aller erst dürfen wir mit Stolz verkünden, dass unser neues Mariechen Joeline Piegsa ein sehr guten ersten Auftritt hingelegt hat. Des weiteren Waren die Funken gespannt, ob und vor allem wie oft sich unser frisch gekürter Kommandant Thomas "Balou" Bochem bei seinen ersten Worten auf der Bühne verspricht. Jedoch hat er keinerlei Nervosität verspüren lassen, sodass er die ganze Bagage fehlerfrei durch den Auftritt kommandierte. Zwei weitere Debütanten, Simon Morees und Lukas Rösgen, machten ebenfalls bei ihrem ersten Auftritt in Uniform und vor echtem Publikum eine mehr als gute Figur. Die Reihe der Funken wurde von vielen der geschätzten Funken der Reserve komplettiert, die das Bühnenbild aufwerteten und zugleich abrundeten.

Nachdem die tänzerischen Fähigkeiten der Funken also festgestellt wurden, begab sich das Funkenkorps, wie es die Tradition so will, auf der Kegelbahn. Dort galt es nun, die Standhaftigkeit für die kommende Session zu trainieren. Dabei wurde schnell klar, dass die Funken nicht nur die Sommerpause gut überstanden haben, sondern zumindest auf der Kegelbahn nach wie vor kein Training benötigen :)


Wie schön et wor luurt he!


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Funkenappell am 05.11.2011

Ich glaub es geht schon wieder los, das darf ja wohl nicht wahr sein. Das oder ähnliches dachte die aktive Reihe und Reservisten des Funkenkorps als sie den Stellungsbefehl zum diesjährigen Appell vor sich hatten. Es war mal wieder so weit, der Beginn der kalten Jahreszeit ist Funkenappellzeit. Traditionell eine Woche vor der 11.11. Feier des Festkomitees Worringer Karneval findet das Funkenappell im Wachlokal der Funken, dem "Zint Tünnes", statt.

Ab 19.00 Uhr fanden sich alle im Wachlokal ein und wurden kurze Zeit später vom letztjährigen Kommandanten Thomas Schindler begrüßt und aufgefordert sich erst einmal am Büffet zu stärken welches die Funkenwirtin Rosi Stetzkowski bereitgehalten hatte. Als alle sich an Speis und Trank gestärkt hatten pfiff der Spieß zum Appell. Nachdem sich alle parat gemacht hatten übergab Thomas Schindler das Wort an unseren Kommandanten der Reserve und Präsident der Großen Karnevalsgesellschaft Holger Miebach. Dieses machte er aus gegebenem Anlass, der Kommandant der Reserve hatte einen Wechsel an der Spitze des Funkenkorps vorzunehmen. Aus dem Amt als Kommandant schied Thomas Schindler aus. Holger Miebach dankte Thomas Schindler für seinen unplanmäßigen Einsatz als Kommandant in der letzten Session, die für die Funken und die Große Karnevalsgesellschaft als voller Erfolg verbucht werden kann. Anschließend wurde Thomas Schindler wieder zum Kommandanten der Reserve ernannt. Zum neuen Kommandanten wurde Thomas Bochem ernannt und mit den üblichen Accessoires ausgezeichnet. Er übernahm anschließend die Leitung des Appells und als nächstes wurde als neuer Vize-Kommandant Dominik Jansen ernannt. Da der neue Spieß Marco Hucklenbroich leider nicht anwesend sein konnte wurde der Appell mit dem mittlerweile 33 Jahre aktiven Funken Dieter Jansen der Fahnenoffizier fortgesetzt. Im Anschluss wurde Fabian Kircher als neuer Koch ernannt. Der neue "weiße Riese" des Funkenkorps erhielt vom Kommandanten den großen Kochlöffel welchen er die letzten 10 Jahre als Koch durchs Dorf getragen hat. Als nächstes wurde das langjährige Tanzpaar Maria Hecker und Thomas Müller nach vorne aufgerufen. Maria Hecker wurde nach 8 Jahren als Mariechen des Funkenkorps unter großen Applaus der Anwesenden verabschiedet. Thomas Müller wurde in seiner Uniform begutachtet und bekam ein neues Mariechen an die Seite gestellt. Joeline Piegsa wurde zu neuen Mariechen ernannt und mit Kölsch un Halven Hahn an der Fahn des Funkenkorps vereidigt. Die Funken Daniel Stetzkowski, Sasha Rein, Daniel Schrijnemakers und Robin Kiss wurden begutachtet und mit neuen Schulterklappen ausgezeichnet.

Das Funkenkorps kann sich in diesen Jahr glücklich schätzen, denn mit Simon Morrees, Lukas Rösgen und Rainer Linnig gleich 3 neue Funken mit Kölsch und Halven Hahn an der Fahn vereidigt werden konnten.

Nach einer kleinen Pause ging es mit den "Auszeichnungen" weiter, Daniel Schrijnemakers wurde zum "Primus der Funken" für gute Leistungen in der letzten Session ausgezeichnet. Sasha Reis wurde zur "Wildsau" und Robin Kiss zur "mini Wildsau" der letzten Session ernannt.

Den Trägern des Funkenehrenordens, Inge Hecker, Trudi Wirtz und Robert Schneider, wurde standesgemäß für ihren Einsatz für das Funkenkorps gedankt. Und natürlich auch unserer Funkenwirtin Rosi Stetzkowski für die gute Verpflegung zu allen möglichen und unmöglichen Zeiten. Nun waren die Reservisten an der Reihe, wobei als erstes Robert Hecker zum "Verbindungsoffizier des Korps der Reserve" ernannt wurde. Nach dem auch alle Reservisten ihre Uniform vorgezeigt und diese auf Vollständigkeit geprüft wurde, stand ein Spippeföttche mit alle Mann auf dem Programm. Der Funkenmarsch wurde ebenfalls von allen mitgesungen und der neue Kommandant Thomas Bochem beendete den offiziellen Teil des Appells mit drei mahl Ruut Wiess Allaaf.

Das tat der Stimmung und der Gemütlichkeit des Abends aber keinen Abbruch und so wurde noch einige Stunden weiter gefeiert.


Text: Thomas Bochem
Bilder: Ellen Vollmer



Wie schön et wor luurt he!


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Funkentour in die Eifel am 18.-19.06.2011

Im Laufe der letzten Session gab es viele Gelegenheiten mit dem einen oder andern Mitglied zu plaudern. Ein Resultat von diesem Plaudereinen ist die diesjährige Funkentour in die Eifel. Bei irgendeinem Event der letzten Session unterhielten sich Funken mit unserem Pressesprecher Dieter Trojahn. Dabei wurde die Idee geboren unserem lieben Pressesprecher und seine Gattin Monika an Ihrem Wohnort in Honerath in der Eifel einen Besuch abzustatten.

Ein Wochenende im Juni wurde ausgewählt und das Wochenende geplant. Da gleichzeitig die World Series by Renault vom 18. bis 19. Juni Station auf dem Nürburgring machte war der Wochenendplan perfekt. Von Worringen ging es Samstagmorgens um 10 Uhr nach einem gemeinsamen Frühstück im "Zint Tünnes" los. Es ging direkt zu Nürburgring wo die Funken eine interessante Mischung aus Formel-1-Atmosphäre und Volksfeststimmung erwartete. Gegen späten Nachmittag wurde dann das Gemeindehaus von Honerath bevölkert. Vorher bescherten die Funken, auf Ihre eigentümliche Weise, der Dorfkneipe einen Jahresumsatz als sie auf Ihren Pressesprecher warten mussten. Das Gemeindehaus wurde kurzerhand zum Funken Domizil und es wurde gegrillt, gerutscht, geschaukelt, gekickert das ein oder andere Bitburger getrunken, getanzt, gesungen und viel gelacht. Am nächsten Morgen wurde gemeinsam Aufgeräumt und wieder die Heimreise angetreten. Und was macht ein Funke wenn er Sonntagsnachmittag nach Hause kommt? Er geht natürlich zum Tag der offenen Tür der Feuerwehr und lässt das schöne Wochenende ganz gemütlich ausklingen……


Wie schön et wor luurt he!


Diese Seiten wurden am 07.02.2012 Aktualisiert.

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